Donnerstag, 02.04.26

siovo – Support: Carli

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Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Vorverkauf: 34,99€ inkl. Gebühren

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Kommune Booking und Kaltblut präsentieren: siovo

siovo kündigt nach ausverkaufter „Kauft dem Jungen Blumen“-Debüttour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz im Jahr 2024 seine zweite, bisher größte Tour „für immer: babyboy“ für März & April 2026 an. Das dazugehörige, gleichnamige Debütalbum erscheint ebenfalls im März als Independent-Release und beendet den Album-Rollout mit der Tour durch Köln, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Wien (AT),
München, Frankfurt und Finale in Berlin.

Mit über 10 Mio. Spotify-Streams gilt siovo als einer der erfolgreichsten queeren Musiker Deutschlands. Eingängige Melodien, fusioniert in einer Welt zwischen elektronischem Hochglanz-Pop und analogen Indie-Sounds, sowie mitreißende Performances und stilvoll inszenierte Szenen sind Stichworte, die einem bei siovos Bühnenshows durch den Kopf rasen. Nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Fashion und Kunst sowie seinem unverwechselbaren Cargo-Shorts-und-Crop-Top-Stil wird er von SLEEK als „Rising
Youngster“, von DIE ZEIT als „einen der heißesten Deutsch-Pop-Hoffnungen“ und von KALTBLUT MAG mehrfach als „boundary pushing“ betitelt. Besonders durchdringende Live-Drums sind ein wichtiger Bestandteil seiner Show und sorgen für die richtige Stimmung, passend zu den Thematiken seiner herzzerreißenden Deutschpop-Songs.


Carli

CARLI ist 22 und macht Musik mit einer klaren, eigenständigen Haltung. Ihre Stimme – rau,
einnehmend und unverwechselbar – trifft auf einen Sound zwischen Indie, Pop und Rock. Mal
treibend und rebellisch, mal melancholisch und verletzlich, aber immer kompromisslos echt.
Zwischen Nähe und Unabhängigkeit, Pop-Appeal und künstlerischer Stärke bewegt sie sich in
einem Spannungsfeld, in dem CARLI sichtbar Spaß hat – und sich selbst auch mal nicht zu ernst
nimmt. Genau das macht sie als Künstlerin unverwechselbar.
Ihre Songs sind der Soundtrack für die Zwanziger: Liebe, Aufbruch, Einsamkeit, Sehnsucht – alles
drin, alles ungefiltert. CARLI singt nicht, um nett zu unterhalten. Sie singt, um gehört zu werden.
Mal mit einem Augenzwinkern, mal mit ausgestrecktem Mittelfinger – aber immer mit Haltung.
Musikalisch mischt sie Einflüsse von Avril Lavigne, Bloc Party, Lola Young, aber auch Zartmann
und Bibiza zu ihrem ganz eigenen Vibe: ein Mix aus Nostalgie, Rotzigkeit und einer Coolness, die
keine Genehmigung braucht.
Live hat sie schon bewiesen, was passiert, wenn ihre Energie auf ein Publikum trifft: spontane
Straßenmusik, Guerilla-Auftritte beim Reeperbahn Festival, Support-Slots für Paula Engels, JAS,
Rosmarin und Kasi. Egal wo – CARLI steht da, Gitarre in der Hand, lässig und voller Spielfreude,
und zeigt, dass sie gekommen ist, um zu bleiben.
Mit ihren ersten Singles hat CARLI einen beeindruckenden Start hingelegt, der sie unter anderem
direkt auf die Main Stage, neben Acts wie 01099 und Anaïs, der Fritz Sessions XXL geführt hat.
Schon lange vor der ersten Hörprobe, sorgte „Pinocchio“ für Aufsehen: Nachdem CARLI den
Song mehrfach live spielte, rissen die Nachfragen ihrer Fans auf TikTok nicht mehr ab.
Auf „Pinocchio“ dreht CARLI endgültig die Verstärker auf und zeigt sich von ihrer Rockstar-Seite.
Mit einer extrem catchy Hook und einem eingängigen Gitarrensolo ist der Song laut, direkt und
voller Energie. „Pinocchio“ ist ein klares Statement, welches dem männerdominierten Indie-Pop
selbstbewusst den Rücken kehrt.
Denken muss ich nicht, weil das ist Männersache. Mit Zeilen wie dieser spielt CARLI nicht brav
mit – sie provoziert. „Männersache“ ist kein wütender Monolog, sondern eine bissige Abrechnung
mit patriarchalen Strukturen.
Mit frechen Lyrics dreht CARLI die Perspektive einfach um. Sie überzeichnet Klischees so
charmant wie schonungslos, entlarvt Machtgehabe und legt den Finger genau da rein, wo’s
unbequem wird. Dabei verliert sie nie die Kontrolle über ihre Botschaft: Es geht darum, dass
Gleichberechtigung kein Trend, sondern überfällig ist.
CARLI bleibt auf ihrer letzten Single ihrer rockigen DNA treu: Gitarren, klare Kante, keine
Kompromisse. „Männersache“ klingt nach Widerstand, aber auch nach Spaß am Aufbrechen alter
Regeln. Es bleibt ein Beat und eine klare Botschaft, die selbst die Männer zum mitsingen animiert.
Carli ist gekommen um zu bleiben.