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TOM BECK – Support: Max von Milland

14. 03. 2022 | Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 | Vorverkauf: 33,20 €

Ticket kaufen Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Vorverkauf: 33,20 €


Contra Promotion präsentiert TOM BECK

Ersatztermin für den 4.2.21 - Tickets behalten ihre Gültigkeit TOM BECK–4B Tour 2021Nachdem Vollblutmusiker und SchauspielerTom Beckals„Das Faultier“die ProSieben Show „The Masked Singer“2020gewann, konnte man sich nur schwervorstellen, was für eine aufregende Zeit hinter dem Musiker und Schauspielerlag. Durch seineCovid-19 Infektion konnte der 42-Jährigefast nicht mehr an der Showteilnehmen.Wieder gesundet hat Tom Beckerneutdas Rateteamund die Zuschauer überzeugt, mitseinem Facettenreichtum beeindruckt und sich bis an die Spitze performt und gesungen.Die Corona-Krise lehrt uns eines: Wir sitzen alle im selben Boot und gerade jetzt sind Humanität, Solidarität und Toleranz das Wichtigste, das uns bei der Bewältigung dieser Situation helfenkann.Tom Becks aktuelle Single „360 Grad“ hat sich das schon längst zum Thema gemacht. Entstanden ist eine Hymne auf die Stärke von Frauen, ein Loblied an ihre Unabhängigkeit und letztlichauf das Selbstwertgefühl aller Menschen. Am 22.05.2020 erscheint Tom Becks viertes Studioalbum „4B“, im Februar 2021 wird er damit deutschlandweit auf Tournee gehen.Tickets gibt es ab sofort exklusiv auf eventim.de, sowie ab dem 08. Mai 2020 bundesweit an allen Vorverkaufsstellen.









MAX VON MILLAND

Als das Internet am 16. Februar 2020 das Dahinscheiden von Lawrence Gordon „Larry“ Tesler betrauerte, nahm Max von Milland im heimatlichen Brixen davon vermutlich kaum Notiz. Warum auch? Keine Erfindung der vergangenen vierzig Jahre hätte für das Leben und das musikalische Schaffen des Südtirolers eine unwesentlichere Bedeutung haben können als jener Computer-Kniff, der den New Yorkers Informatik-Pionier dereinst berühmt machte: die „copy+paste“-Funktion. Denn Max von Milland ist ein Unikat. Eine Ausnahmeerscheinung. Etwas ganz Besonderes. In Zeiten, in denen Algorithmen, Zielgruppen-Analysen und Streaming-Playlisten-Platzierungen immer stärker die musikalische und inhaltliche Ausgestaltung von Songs zu bestimmen scheinen, vertraut der 34- jährige Sänger, Musiker und Songwriter einzig und allein auf jene ursprünglichen Grundwerte, die Musik seit jeher zum Erlebnis machen: die Magie der Authentizität und Unverwechselbarkeit. „Mir wurde während des Produktionsprozesses des neuen Albums bewusst, was Max von Milland ausmacht: die Einzigartigkeit. Der einzig richtige Weg, den ich gehen kann, soll und muss. Deswegen habe ich dem Album den Titel ‚Der Oanzige‘ gegeben“, erklärt er. „Der Titel steht einerseits für diese Erkenntnis, aber auch für das Ergebnis eines künstlerischen Werdegangs und für einen Neuanfang“. Dieser künstlerischer Werdegang des hochsympathischen Musikers begann 2010 mit einem ersten Live-Auftritt, dem zehn ereignisreiche Jahre folgen sollten: neben der Veröffentlichung von drei großartigen Alben „Woher i eigentlich kimm“ (2013), „Bis dir olls wieder gfollt“ (2015) und „Bring mi hoam“ (2018) landete Max von Milland (der seinen Künstlernamen als Reminiszenz an seinen Heimatort wählte) 2013 den Hit „Leg di her“ (inklusive MTV- und VIVA-Rotation), unternahm zahlreiche umjubelte Konzertreisen durch Österreich und Deutschland (u.a. im Vorprogramm von aha), gründete mit 0472 Records im Jahr 2014 sein eigenes Label, absolvierte zahlreiche TV-Auftritte (u.a. „Inas Nacht“/ARD, „Horst Lichter On Tour“/ZDF, „ZDF Fernsehgarten“, „Volle Kanne“/ZDF, „My Hit, your Song“/ProSieben) und wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet. „Die drei bisherigen Alben erscheinen mir heute im Rückblick wie eine Trilogie“, erklärt er. „Sie stehen für eine Lebens- und Schaffensphase, in der ich viel ausgetestet, ja mich auch künstlerisch gesucht habe. Das hat sich im Produktionsprozess dieses Albums verändert. Es fühlt sich an wie ein neuer Max von Milland: selbstsicherer, erwachsener, klarer“. Die neue Reife manifestierte sich bereits bei den Vorbereitungen auf den Longplayer. Hatte Max seine Songs zuvor stets alleine komponiert, so suchte er sich nun im Vorfeld einige hochinteressante Mitstreiter, um ihn beim Entstehungsprozess zu unterstützen. „Ich wollte mich Songwriting-technisch öffnen, um mich künstlerisch weiterzuentwickeln“, erinnert er sich. „Dieser Schritt löste einen unglaublichen kreativen Schaffensprozess bei mir aus. Ich habe innerhalb kürzester Zeit über zwanzig Songs geschrieben, u.a. zusammen mit Peter Brugger [Sportfreunde Stiller], Nicholas Müller [Jupiter Jones], Henning Wehland und Christian Neander [Selig]“. Auch für die Produktion holte er sich mit Kiko Masbaum (Max Giesinger, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Nico Santos, Selig, Unheilig u.a.) eine ausgewiesen kompetente Fachkraft ins Team. Um der titelgebenden Einmaligkeit des Albums nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionellvisuell Rechnung zu tragen, tat sich von Milland mit dem Südtiroler Künstler Kurt Moser zusammen, dessen Ambrotypie-Fotografie auf die Anfänge der Fotografie im 19. Jahrhundert zurückgeht. „Ich bewundere seine Fotos schon seit einigen Jahren“, schwärmt er. „Kurt arbeitet mit einer über hundert Jahre alten Kamera und die Fotos werden von Hand entwickelt. Das hatte zur Folge, dass wir pro Tag maximal eine Aufnahme machen konnten, mehr lässt der langwierige Prozess nicht zu. Es gab also keine Massenauswahl an Motiven oder gar Nachbearbeitung mit Photoshop. Das Albumcover-Motiv ist sozusagen ‚der oanzige‘ Shot‘.“ Mosers außergewöhnliche „Lightcatcher“-Arbeitsweise war jedoch nicht der einzige Beweggrund für die Kollaboration: ähnlich wie Max von Milland selbst steht der Fotograf geradezu exemplarisch für die Region Südtirol und deren gelungene Verbindung von Tradition und Moderne, die sich auch in vielen anderen Bereichen wie Gastronomie, Kunst oder Architektur niederschlägt und damit u.a. den Reiz und die Faszination dieser atemberaubend schönen norditalienischen Provinz ausmacht. Um jedoch seine ganz große Liebe zur Herkunftsregion gänzlich zu entfachen, war für von Milland allerdings erst ein drastischer Ortwechsel notwendig. „Ich bin mit zwanzig von meinem Zuhause Südtirol weggezogen“, erinnert er sich. „Ich wollte etwas Neues erleben und bin alleine mit einer Gitarre nach Berlin gegangen. Es ist der krasseste Kontrast zu Südtirol, den man sich vorstellen kann. Jetzt muss man dazu sagen, dass wir Südtiroler, sobald wir Südtirol verlassen, automatisch Heimweh bekommen. Wir wollen fort, und wenn wir weg sind, wollen wir wieder zurück. Diese Reibung begleitet mich nun seit über zehn Jahren. Aber es bringt mich auch dazu, über viele fundamentale Fragen nachzudenken: Was macht mich aus? Wo und noch viel mehr, was oder wer ist Heimat für mich? Diese Themen spiegeln sich in meinem Texten wieder und da sie so fundamental sind und sich viele Menschen diese Fragen stellen, entsteht dadurch eine Verbindung.“ Als (bislang noch inoffizieller) Musik-Botschafter seiner Heimat sieht Max von Milland es u.a. auch als seine Aufgabe, musikalische Kontakte zu anderen Regionen zu knüpfen und sich mit Kreativen von überall auszutauschen. Jüngst streckte er seine Fühler über Staats- und Landesgrenzen hinaus in Richtung Oberbayern aus: zusammen mit den Chiemgau-Giganten LaBrassBanda entstand der Song „Über‘n Berg“, der in Kürze (nach der Vorabsingle „Dahoam (Wo es seids)“ Ende März) auch als zweite Auskopplung erscheinen wird. „Ich bin absoluter LaBrassBanda-Fan! Die rohe Energie, die Direktheit und natürlich die Musikalität der Jungs ist einfach unglaublich beeindruckend“, erklärt er. „Mit ‚Über’n Berg‘ hatte ich einen Song, der geradezu nach einer Bläser-Fraktion geschrien hat. Und da ich [LaBrassBanda-Sänger] Stefan [Dettl] durch seinen Radiosender ‚Radio-Buh‘ bereits kennengelernt hatte, kam es zu dieser Kollaboration. Das Ergebnis war genau das, was ich mir erwartet und gewünscht habe.“ Apropos Wünsche: der mit Abstand größte, den Max von Milland derzeit auf dem Herzen hat, dürfte (neben der Veröffentlichung seines neuen Albums) die Rückkehr in seine absolute Lieblingsumgebung sein: die Bühne. In Österreich füllt er bereits seit vielen Jahren regelmäßig Konzerthallen bis zum letzten Platz und auch in Deutschland war der Brixener bereits vielfach (u.a. als Support für Sportfreunde Stiller und Söhne Mannheims) in großen Venues zu Gast. Dass ihn die weltweite CoronaPandemie in den vergangenen Monaten (wie alle seine Kollegen) zur unfreiwilligen Bühnen-Abstinenz zwang, war für den Vollblutmusiker nur sehr schwer zu verdauen. „Meine Vielschichtigkeit entfaltet sich vor allem bei Live-Konzerten“, sagt er. „Es findet eine enorme Interaktion zwischen Musiker und Publikum statt - es wird gemeinsam gesungen, getanzt, aber auch zugehöhrt und nachgedacht. Aus diesem Grund sind Live-Konzerte für mich immens wichtig und ich hoffe, dass ich das Südtiroler Lebensgefühl bald wieder auf die Bühne bringen kann.“ Keine Frage: Max von Milland ist derzeit ganz gewiss nicht „Der Oanzige“, der diese Sehnsucht empfindet.






Details

Datum:
14. März 2022
Zeit:
20:00

Veranstalter

DAS BETT
E-Mail:
info@bett-club.de
Website:
http://bett-club.de

Veranstaltungsort

DAS BETT
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Frankfurt, Hessen 60326 Deutschland
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