Mittwoch, 17.08.22

AVATAR – Support: Corbian

AVATAR – Support: Corbian

Sonic Seducer und Metal Hammer präsentieren: AVATAR

Aufgrund der großen Nachfrage hat die Band um Sänger Johannes Eckerström zwei exklusive Sommershows im August 2022 bestätigt.Gegründet vor 11 Jahren als Lost Soul, gaben Avatar unter ihrem jetzigen Bandnamen im Jahr 2006 ihr Debüt mit „Thoughts Of No Tomorrow“. Es folgten
sieben Studioalben – zuletzt „Hunter Gatherer“ aus dem vergangenen Jahr – sowie ein rasanter Erfolg, der unmittelbar über die Grenzen Europas trat.

Mit ihrem aktuellen Werk begeben sich Avatar auf das nächste Level ihrer Karriere.
„Hunter Gatherer“ sei die bislang finsterste Veröffentlichung der Band. Thematisch
bewegen sich die Schweden auf dieser Platte zwischen Themen wie Grausamkeit,
Technik, Verachtung und Verlust. Mit Songs wie „A Secret Door“, „Colossus“ und
„Age Of Apes“ präsentieren Avatar hierbei düstere Hymnen für das moderne
Zeitalter. Mit „Hunter Gatherer“ erweitern die Schweden ihre Reichweite noch einmal
mehr und verankern ihre Wurzeln neu. Ihrem kommerziellen Erfolg tut dies allerdings
keinen Abbruch.

Ihren Platz auf den Playlisten kommerzieller Radiosender haben sich Avatar bereits
vor Jahren gesichert und durch die Streaming-Option ihrer Musik gewinnen sie stetig
neue Fans hinzu. Songs, wie „The Eagle Has Landed“, „Hail The Apocalypse“ und
„Let It Burn“ wurden mittlerweile über 100 Millionen Mal gestreamt.
Avatar leben in einer Welt, in der Heavy Metal herrscht. Im Sommer reisen die
dunklen Visionäre für zwei Konzerte zu uns nach Deutschland. Im Frühjahr 2023
kommen sie für sechs weitere Konzerte noch einmal zurück.


CORBIAN

Massenunterhaltungswaffe Corbian.
Vorsicht: lässt Fans nachhaltig strahlen!
Ein Geschnetzel aus klirrender Kälte, bissiger Kompromisslosigkeit und ein erhabenes Spektrum komponistischen Beischlafs.
Seit 2014 führen Corbian ihre Treibjagd auf die unbefleckten Seelen der Gesellschaft, um sie in ihrem explosiven Mündungsfeuer der Ekstase zu züchtigen.
Zu ihrem Erstwerk „Supremacy of Fire“ schrieb der Metal-Hammer: „Blast-Beats und Grooves, schwarz-morbide Anstriche, zünftige Mosh-Salven und süffige Soli [..] Das Debut-Album macht einen heidenspaß!“
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