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DESCRIPTION:Wieder im DAS BETT: Die Post-Punk-Band A PROJECTION stellte bei Tapete Records ihr zweites Album „Framework“ vor\, den Nachfolger ihres von der Kritik gefeierten Debütalbums „Exit“.Entstanden sind die Aufnahmen bei Niklas Berglöf in den Redmount Studios in Stockholm\, gemischt wurde es von dem Produzenten und Tonmeister Markus Lindberg. \nDie Gründung von A PROJECTION im Jahr 2013 war im Grunde genommen ein Akt der Verzweiflung. Alle Bandmitglieder waren in einem sicheren Arbeitsverhältnis\, das ihnen ein angenehmes Leben ermöglichte – und doch empfanden sie alle eine ständig wachsende\, innere Leere\, eine Sehnsucht nach Musik\, nach Kunst und nach dem aufregenden Pulsschlag der Großstadt. Also beschlossen sie\, ihre Bürokarrieren an den Nagel zu hängen und ihrer wahren Berufung zu folgen\, ein Künstlerleben zu führen und Musik zu machen. Kurze Zeit später wurde A PROJECTION aus der Taufe gehoben.\nAufgrund ihrer atmosphärisch dichten\, oft unvorhersehbaren und manchmal regelrecht gewaltigen Liveauftritte erreichte die Band schnell einen Underground-Kultstatus. In der Musikpresse wurden Vergleiche mit Bands wie Editors\, The Cure\, Swans oder Depeche Mode geäußert. 2015 erschien dann das Debütalbum „Exit“ bei Tapete Records. \nAuf dem Nachfolger „Framework“ spinnt die Band ein verwirrendes Netz aus Achtzigerjahre-Post-Punk\, energiegeladenem Indie-Rock und alternativer elektronischer Musik. Ziel war es\, ein Album zu schaffen\, das die Essenz der Rastlosigkeit und Isolation in der Großstadt musikalisch einfängt. Die grundehrlichen und von tiefer Selbsterkenntnis geprägten Texte des Sängers Isak Eriksson werden von effektvollen Gitarrenklängen\, Schlagzeuggewitter und monumentalen Synthesizern umrahmt.\n„Wir wollten\, dass das Album unser Leben und unsere persönlichen Erfahrungen ungeschönt widerspiegelt“\, sagt die Band. „Darum ist das Ineinander von Licht und Dunkel\, von Freude und Verzweiflung das bestimmende Thema.“ \nNun ist „Licht und Dunkel“ sicherlich alles andere als ein ungewöhnliches Thema\, aber der Aufnahmeprozess\, für den die Band sich entschieden hat war kein bisschen traditionell: „Wir wollten manche Songs unter der Wirkung von extremem Schlafmangel aufnehmen. Die Stücke sollen Gefühle wie Orientierungslosigkeit oder Erschöpfung transportieren\, und um sie wirklich erfassen und einfangen zu können\, mussten wir mehr tun\, als nur mit Sounds und musikalischen Strukturen zu experimentieren. Wir mussten diese Gefühle durch und durch verkörpern. Es war jedenfalls eine sehr intensive Erfahrung.“ \nA PROJECTION sind: Isak Eriksson (Gesang)\, Amos Pagin (Elektrogitarre)\, Mattias Ruejas Jonson (Bass)\, Linus Högstadius (Synthesizer) und Jesper Lönn (Schlagzeug).  \nFacebook: A Projection
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