Sa., 17.03.2018 
GASTONE & FAMIGLIA, Support: Salon Erika

Einlass: 20:00 | Beginn: 21:00 | AK: 15.00 EUR | VVK: 14.20 EUR Vorverkauf
GASTONE ist eine hauptsächlich im Rhein-Main-Gebiet und inzwischen auch deutschlandweit bekannte Band aus Frankfurt am Main. Hauptkopf und Gründer der Band ist Giuseppe Porrello, halber Sarde, halber Sizilianer, aber geboren und aufgewachsen in Frankfurt. Er gibt mit seiner rauen Stimme, die an klassische italienische Sänger erinnert, und mit seinen gut bedachten poetischen, teils zum Schmunzeln, teils zum Nachdenken anregenden Texten GASTONE den unverkennbaren Charme einer Band, die offen und bewusst durch die Welt geht und es trotz Kritik an Politik und Systemen schafft, die Freude am Leben auf's Publikum zu übertragen.

Die Band besteht seit über 12 Jahren und bietet einen anregenden Mix aus Ska/Polka/Balkan und deutsch/englisch/italienischen Pop/Rock. Je nach Gig-Größe treten sie zu dritt oder auch zu acht auf - der Tanzgenuss ist immer garantiert!

Neben Schlagzeug und Gitarre gehören Trompete, Posaune, Saxophon und andere Blasinstrumente zu GASTONE's Vielseitigkeit. Bass oder Kontrabass umrunden ihren Sound, die Klänge der E-Gitarre bilden immer wieder einen hörenswerten Höhepunkt. Balalaika und Akkordeon überraschen das Publikum und reißen es auch nach dem 10. Besuch eines GASTONE-Konzertes mit.

"Eine Schublade für den Sound von GASTONE aufzumachen dürfte in etwa so schwierig werden wie den Sumpf der Mafia in Italien trocken zu legen.” (Frankfurter Rundschau)
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Support:
Salon Erika: Shanty-Pop und Polka-Beats aus Rhein-Main
Wenn das Leben eine Tragikomödie ist, dann spielt Salon Erika die Filmmusik dazu. Die Hauptdarsteller sind wir, die Leute in der Straßenbahn, die Zufallsbekanntschaften an der Theke und das Pärchen in der Wohnung obendrüber, das morgens um halb sechs die Teller fliegen lässt. Die vier bis fünf Herren vom Salon besingen sie zu zackigen Beats und schlurfigen Rhythmen, mit Akkordeon, Percussion, Bass und Gitarre. Sie huldigen den rastlosen Tagen und all den Nächten, die sie vorzugsweise in von Schweigen umtosten Stammkneipen verbringen. Da bequatschen sie dann Männersachen, Frauengeschichten und machen Pläne, wie sich alles ändern kann - doch: "bis morgen ist noch jede Menge Zeit", wie es in einem Song heißt. Michael Herl (Stalburg Theater) spendierte uns mal das Prädikat: "Leidenschaft und Laissez-faire".