Do., 23.11.2017 
CRIPPLED BLACK PHOENIX, Support: JONATHAN HULTEN, EARTH ELECTRIC

Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 | AK: 25.00 EUR | VVK: 23.00 EUR Vorverkauf
Crippled Black Phoenix lassen sich nur schwer kategorisieren, sie haben zwischen Gitarren-Dröhnorgien und sphärischem Aufbruch ihre eigene Nische gefunden. Zum Vergleich fällt immer wieder der Name Pink Floyd – vielleicht auch, weil die Vorgänger-EP "New Dark Age" eine eigenständige, mehr als 37 Minute lange Coverversion von Floyds ‚Echoes‘ enthielt. Mit "Bronze" ist die Band jetzt wieder auf eigenen Pfaden unterwegs.

Fast schon cineastisch mit Samples und flirrenden, spacigen Klängen startet das neue Werk, bevor nach sehr langem Vorlauf tonnenschwere Doom-Riffs die Rückkehr aus dem Weltall auf die Erde einläuten. Der Endzeit-Rock der Briten um Mastermind Justin Greaves handelt von Angst, Verzweiflung, Sehnsucht und Verlust, das lassen Songnamen wie ‚No Fun‘ und ‚Winning A Losing Battle‘ erkennen. Doch trotz aller Düsternis und Traurigkeit im Sound verfügt das Album zugleich über so viel rohe Energie, Leidenschaft und progressive Zutaten, dass das Hören nicht in Weltschmerz endet. (Quelle: betreutesproggen.de)

Am 1. Juli 2017 haben CBP ihre EP "Horrific Honorifics" veröffentlicht - sie besteht ausschließlich aus Coverversionen von Liedern, von denen Greaves entweder "eine eigene Version" eingespielt haben wollte oder mit denen er eine bestimmte "emotionale Verbindung" teilt und diese ihm "viel bedeuten". (Quelle: Wikipedia)
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EARTH ELECTRIC:
"Bei den Protagonisten hinter EARTH ELECTRIC dürfte so manch einem Metaller das Wasser im Mund zusammen laufen. Hinter dem multinationalem Projekt stecken der ehemalige MAYHEM-Gitarrist Rune "Blasphemer” Eriksen sowie die AVA INFERI-Sängerin Carmen Susana Simões, die auch schon für MOONSPELL trällern durfte. "Vol. 1: Solar”, das aktuelle Full-Length-Debüt der Band orientiert sich eher an klassischem Rock in der Schnittmenge von DEEP PURPLE, BLACK SABBATH und PINK FLOYD. Das Ganze hat hier eine progressive Kante verpasst bekommen, die zwar nicht im Mittelpunkt steht, aber dennoch für erfrischende Twists im Songwriting sorgt." (Quelle: metal.de)
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JONATHAN HULTEN:
"Dass Musik nicht zwangsläufig schreddernd und aggressiv sein muss, um eine düstere Atmosphäre zu transportieren, weiß die Welt unlängst seit Johnny Cash, Chelsea Wolfe oder dem neuen Hype um Grave Pleasures – dass zarte Akustikgitarrenklänge und melancholischer Klargesang aus der Feder eines Death Metal Musikers stammen, der mit seinem Hauptprojekt regelmäßig Bühnen der ganzen Welt in Schutt und Asche legt, ist jedoch ein zugegeben rares Phänomen. Doch ‚rares Phänomen‘ ist wohl der passendste Ausdruck für den gerade mal 28-jährigen Jonathan Hultén, der hauptberuflich als Songwriter und Gitarrist von Tribulation wütet, doch bereits dort alle Klischees des Genres abschüttelt und nicht nur geniale Vintagemelodien in ein sonst so unmelodisches Genre bringt, sondern auch auf der Bühne eine Performance hinlegt, die irgendwo zwischen klassischem Tanz und Exorzismus liegt." (Quelle: sound-infection.de)
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