Fr., 03.04.2015 
LUCID & Band, Support: THE SEVEN LOST CITIES OF GOLD

Einlass: 20:00 | Beginn: 20:30 | AK: 12.00 EUR | VVK: 8.00 EUR Vorverkauf

LUCID & Band:
Lucids Talent für Melodien, die selbst melancholischen Momenten noch eine eigene Eleganz
abgewinnen, prägt intensive Balladen und leichtfüßigere Songs. Mal eingängig, mal hymnisch, mal
verträumt begeisterte sie bereits das Publikum von Suzanne Vega, My Brightest Diamond, Simone White, Joshua Radin oder Mike Oldfield, mit denen sie sich in den letzten Jahren die Bühne teilte.

Während Lucids Musik frei von konkreten Referenzen bleibt, flirten ihre Texte bisweilen mit Anspielungen. Sie abstrahieren persönliche Erlebnisse, Gedanken zum Stand der Dinge und Lauf
der Welt. Selbst wenn sie in der Ich-Form erzählt ist Lucids Poesie aber weit mehr als ein vertontes
Tagebuch.

"Ihre zarthelle, fragil anmutende Stimme, mit der sie wie eine Schwester von Suzanne Vega und Björk klingt, singt bezaubernde poetische Geschichten, die melancholisch, aber nie düster stimmen"
(Quelle: www.melodiva.de)

"Eine gelungene Synthese von Folk, Pop und Jazz auf audiophilem Niveau" lobte der Kritiker des renommierten Magazins Stereo das jüngste Album der Frankfurter Singer/Songwriterin Lucid. Sein Fazit zu What It Seems To Be: [die CD] "zählt zu den besten deutschen Produktionen 2012."
www.lucid-music.de

THE SEVEN LOST CITIES OF GOLD:
The Seven Lost Cities Of Gold spielen den Soundtrac k zu den fantastischen Geschichten von Mark Twain, sie erzählen vom Losziehen, vom Treibenlassen. Von einer Welt, in der das Reisen noch ein großes Abent
euer war, der Morgen ungewiss und die Nacht das Ziel. Sie singen von majestätischen Schiffen und gescheiterten Expeditionen. Von schwülen Küstennebeln und dubiose n Zeitgenossen.

Was sie wollen, das sind die Herzen der Besoffenen, die Gunst der Damen. Dafür blasen sie in ihre Trompeten, dafür scheppert das K lavier wie ein alter Kessel. Die Musik von The Seven Lost Cities Of Gold, das ist Calexico und Tom Waits, das ist Joseph Conrad und T.C. Boyle, das ist Roald Amundsen und Robert Scott. Es ist ein Abschied, eine Reise, ein Ankommen."

"... Ohne Schlagzeug, dafür mit Harmonica, Trompete, Posaune und Waschbrett neben Gitarre, Keyboards und Gesang, zelebrierten sie in aller Stille, aber mit Eindringlichkeit ihre "melodramatic popular music", melancholische Trauergesänge, aber dann auch nicht zu dramatisch, gar pathetisch und – für den Zuhörer – deprimierend umgesetzt. Da sind Brüche drin und das macht das Ganze interessant und spannend..."
Detlef Kinsler | Journal Frankfurt
www.sevencitiesmusic.com